Ein Traum von einem Bad

Naturbelassenes Holz bildet immer einen spannenden Kontrast zu modernen Armaturen und Waschbecken. Bild: Schreinerei Kaspar Orterer

Träumen Sie auch von Ihrer ganz persönlichen Wellness-Oase? Von einem Ort mit wohnlichem Ambiente, an dem Sie durchatmen, entspannen und neue Energie tanken können?


In modernen Bädern können Sie all das: Sie sind ein echter Erholungsort, an dem man sich ein beruhigendes Schaumbad einlässt oder sich ein ausgedehntes Beauty-Programm gönnt. Denn das Bad ist heute keine deckenhoch geflieste, hallende Nasszelle mehr. Es ist ein intimer, individuell gestalteter Wohnraum, der morgens Kraft gibt und den Abend harmonisch ausklingen lässt. Immer öfter ist sogar die Trennung von Badezimmer und Schlafraum völlig aufgehoben und behaglicher Wohlfühlatmosphäre gewichen, die man mit allen Sinnen genießen kann.

Sinnbild der Behaglichkeit

Hier duftet es nach Badezusatz und Parfum. Hier ist es wohlig warm. Hier kommen Sie zur Ruhe. Hier bringen Boden, Decken oder Schränke eine besonders angenehme Haptik ins Spiel: Wenn sie aus Holz sind. Denn das natürliche Material ist – auch dank innovativer Verarbeitungsverfahren – bestens fürs Bad geeignet. Ein Boden aus Holz bleibt immer angenehm fußwarm, weil er Temperatur schlecht leitet.
Holz reguliert gleichzeitig die Feuchtigkeit im Raum, sorgt für ein angenehmes Klima und weder Temperaturschwankungen noch Spritz- oder Kondenswasser können ihm etwas anhaben. Wichtig ist allerdings, für ausreichend Luftzirkulation zu sorgen. Aber diese Regel sollte ohnehin für jedes Badezimmer gelten.

Wo es um Atmosphäre und Behaglichkeit geht, kommt der Schreiner und mit ihm der Werkstoff Holz ins Spiel. Bild: Daxenberger Schreinerei GmbH
Moderne Badezimmer sind Räume, in denen man sich gerne und gerne auch länger aufhält. Bild: Daxenberger Schreinerei GmbH

Holz und Wasser vertragen sich ausgesprochen gut

Die heimische Lärche mit ihrem äußerst dauerhaften Holz eignet sich hervorragend für die Verwendung im Bad. Auch viele andere Laub- und Nadelhölzer wie Ahorn, Birke, Eiche und Fichte fühlen sich im Badezimmer wohl. Mit ihren natürlichen Farben wirken sie hier besonders harmonisch und frisch. In Sachen Reinigung genügt bei geölten Oberfläche übrigens ein feuchtes Tuch. Dann können sich Kalkrückstände und Schmutz erst gar nicht ablagern. So haben Sie lange Freude an Ihrem traumhaften Wellnessbereich.

Perfekte Planung und Umsetzung vom Innungsschreiner

Falls Sie also eine Badsanierung oder einen Neubau planen, lohnt es sich, einen Innungsschreiner zu Rate zu ziehen. Auf Maß gefertigte Schränke, Regale oder Waschtische verleihen jedem Badezimmer eine individuelle Note und schaffen wertvollen Stauraum genau da, wo Sie ihn auch brauchen. Im Gegensatz zum Sanitärexperten im Großhandel denkt der Schreinermeister außerdem nicht nur an Armaturen und einzelne Ausstattungsdetails. Er denkt in Räumen, also auch an den Boden, die Decke, die Fenster und schließlich die Möbel. Er hat den Gesamteindruck und damit die Sinnlichkeit ihres Traumbads immer im Blick. Ebenso wie die entsprechenden Bauvorschriften und – falls Sie dies wünschen – die gesamte Abwicklung und Koordination der einzelnen Gewerke. So sorgt er bereits von Beginn an für Ihre Entspannung.

Innungsschreiner arbeiten im Badezimmer nicht nur mit Holz, sondern auch mit zahlreichen anderen Materialien. Dazu gehören beispielsweise Mineralwerkstoffe. Besonders reizvoll ist dabei die fugenlose Bauweise von Wandflächen, Möbeln oder Waschtischen mit integrierten Becken. Gleichzeitig können auch geschwungene Formen „wie aus einem Guss“ in einem breiten Farbspektrum ganz individuell gefertigt werden. Und gerade in der Kombination mit Stein, Glas oder eben Holz liegt der besondere optische und haptische Reiz.

Wichtig

Bei der Verwendung von Holz und Holzwerkstoffen in Badezimmern kommt es vor allem auf die Auswahl der richtigen Sorten, die präzise Verarbeitung und auf das richtige Finish an. Lärche, Eiche, Mahagoni oder Meranti eignen sich besonders, aber auch Ahorn, Birke oder Fichte sind gut verwendbar. Dabei ist es nicht notwendig, die Oberflächen zu versiegeln. Sie können auch lasiert oder geölt sein. Grundsätzlich sollte immer auf eine ausreichende Luftzirkulation geachtet werden, sodass die Oberflächen problemlos abtrocknen können.


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