Die Schreinerakademie Bayern bietet allen Schreinern die Möglichkeit, sich im Rahmen von kleinen Einheiten fortzubilden. Veränderte Märkte, neue Technologien oder zeitgemäße Unternehmensführung sind nur einige der Punkte, die den Schreiner heute herausfordern.
Mit einem flexiblen und attraktiven Seminarangebot bietet die Schreinerakademie maßgeschneiderte Fortbildungsangebote für das Schreinerhandwerk.
Die Anmeldeformulare finden Sie bei jeder Seminarbeschreibung oder direkt hier zum Herunterladen . Füllen Sie das Formular bitte aus und faxen Sie es unterschrieben an die Schreinerakademie Bayern, Fax-Nr.: 089-545828-50.
Falls Sie kein passendes Angebot finden, kümmern wir uns gerne um Ihre "Wunschseminare". Bitte schicken Sie uns dazu eine Nachricht per E-Mail.
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Nicht immer ist der Komplettaustausch von Fenstern bei einer Sanierung sinnvoll. Die fachgerechte Überholung und Reparatur ist hier oft eine nachhaltige und kostengünstigere Alternative. Bei dieser Gelegenheit lässt sich mit vertretbarem Aufwand eine wirksame Einbruchhemmung nachrüsten. Ihr Kunde behält ein klares Fensterdesign – ohne störende „Aufschraub-Produkte“ – und Sie verbessern mit dem Einbruchschutz auch gleich den Bedienkomfort. So steigt der Wert der Fenster und die Nachrüstung zahlt sich doppelt aus.
In Zusammenarbeit mit der Firma SIEGENIA-AUBI werden sämtliche relevanten Tätigkeiten praxisnah demonstriert – von der Diagnose typischer Schadensbilder über die Auswahl geeigneter herstellerübergreifende Ersatz- und Nachrüstteile bis hin zur fachgerechten Umsetzung vor Ort. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden wertvolle Hinweise zu kalkulierbaren Bauteilpreisen sowie zu schnellen und zuverlässigen Liefermöglichkeiten.
Das Seminar unterstützt Betriebe dabei, ein wirtschaftlich attraktives Reparaturangebot zu etablieren, das sowohl den steigenden Kundenbedürfnissen als auch modernen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Service gerecht wird. Zusätzlich ergibt sich hieraus eine attraktive Möglichkeit zur Kundengewinnung und Kundenbindung.
Schreinereibetriebe können sich im Adressennachweis „Errichterfirmen Mechanische Sicherungseinrichtungen“ des Landeskriminalamtes (LKA) eintragen lassen. Die Beratungsstellen der Polizei empfehlen diese Betriebe bevorzugt als ausgebildete Fachunternehmen zur Nachrüstung von Einbruchschutzelementen. Die Aufnahme in die „Errichterliste“ ist an eine Grundschulung gebunden, die alle 4 Jahre durch einen verpflichtenden Fortbildungslehrgang aufgefrischt wird. An diesem muss der handwerkliche Betriebsleiter, der die Grundschulung absolviert hat, teilnehmen.
Für Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft Gebäudesicherheit ist die Eintragung und der Verbleib in der Errichterliste Grundvoraussetzung für ihre Mitgliedschaft.
Die Schreinerakademie Bayern ist anerkannter Schulungsanbieter für die Fortbildungsschulungen. Das Seminar entspricht den Anforderungen des bundeseinheitlichen Pflichtenkatalogs für Errichterunternehmen von mechanischen Sicherungseinrichtungen.
Wer kennt das nicht: E-Mails mit Anhängen, die geöffnet werden, obwohl man den Absender eigentlich nicht kennt. Viele Handwerksbetriebe verweilen aufgrund ihrer Größe in der trügerischen Sicherheit, kein relevantes Ziel für Angriffe aus dem Internet zu sein. Doch organisierte Banden nutzen diese Naivität zunehmend aus und nehmen diese Betriebe verstärkt ins Visier. In diesem Webinar werden den Teilnehmer die gängigsten Cyberangriffe einfach und anschaulich erklärt sowie Tipps zur Prävention gegeben.
Die Schulung richtet sich nicht nur an die Betriebsinhaber, sondern auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro, die tagtäglich über das Firmeninternet Kontakt zu Außenstehenden haben. Die Teilnahme kann sich schneller lohnen, als einem lieb ist.
Bei gewerblicher Nutzung von Fahrzeugen besteht für Fahrzeugkombinationen, die das zulässige Gesamtgewicht von 3,5t überschreiten, grundsätzlich eine Einbaupflicht für ein Kontrollgerät der Lenk- und Ruhezeiten.
Um einer übertriebenen Bürokratie vorzubeugen, hat der Gesetzgeber Ausnahmeregelungen eingeführt. Diese sind als „Handwerkerregelungen“ bekannt, weil diese Berufsgruppe stark davon betroffen ist, ohne dass der gewerbliche Güterkraftverkehr die eigentliche Unternehmensausrichtung darstellt.
In diesem kompakten 1-stündigen Webinar erhalten die Teilnehmer Antworten auf die Frage, ab wann ein Fahrtenschreiber eingesetzt werden muss und welche Ausnahmeregelungen es für den Handwerker gibt.
Eine der grundlegenden Sachverständigenleistungen ist die Gutachtenerstellung. Wie ein Gutachten formal und inhaltlich gestaltet werden muss, ist nicht zwingend vorgegeben. Allerdings gibt es einige Grundregeln, die beachtet werden müssen. Entscheidend für einen Gutachter ist, sein Fachwissen umfassend einzusetzen und die Sachverhalte und Schlussfolgerungen systematisch und professionell darzustellen. Nur so kann ein aussagekräftiges Gutachten vorgelegt werden. Dies ist auch von besonderer Bedeutung hinsichtlich der Haftung des Gutachters und einem möglichen Verlust der Vergütung.
Nur wer die Grundregeln beherrscht wird sich später dauerhaft bei Gericht positionieren können.
Das Seminar bietet eine Einführung in die Techniken und Grundsätze der Gutachtenerstellung. Im ersten Teil wird auf die Grundlagen der Tatsachenfeststellung bei der Ortsbesichtigung eingegangen, im zweiten Teil der grundsätzliche Aufbau und Inhalt eines Gutachtens behandelt.
Vertieft wird das Tagesseminar durch Praxisbeispiele und Analysen bereits existierender Gutachten.
Am Ende des Seminars haben die Teilnehmer die Möglichkeit ein kurzes Gutachten in Heimarbeit anzufertigen. Dieses wird nach fristgerechter Abgabe korrigiert.
Die Seminarreihe unterstützt die Vorbereitung auf den Sachverständigen-Eignungstest, der im Regelfall einmal im Jahr stattfindet.
Die Fülle des Materials erfordert darüber hinaus unbedingt ein Eigenstudium. Nur so wird es gelingen, sich die notwendige Sachkunde und Souveränität als Sachverständiger zu erarbeiten.
Über Vorsorgemaßnahmen zur Einbruchhemmung informieren die polizeilichen Beratungsstellen die Bürger kostenfrei. Dabei wird vorwiegend die mechanische Sicherung von Fenstern und Türen vorgeschlagen sowie dem Bürger eine Unternehmensliste mit Fachbetrieben ausgehändigt. Diese „Errichter mechanischer Sicherungseinrichtungen“ müssen zur Aufnahme in die Liste verschiedene Voraussetzungen erfüllen, die im Pflichtenkatalog der Kriminalpolizei aufgeführt sind. Der Handwerker muss in die Handwerksrolle eingetragen sein und an einer vom LKA anerkannten Grundschulung teilnehmen. Der FSH Bayern ist ein vom LKA zugelassener Anbieter dieser Errichterschulung. In ihr werden die Voraussetzungen zur Aufnahme in die Errichterliste dargestellt. Ein Polizeivertreter erläutert die Beratungspraxis und Studien zur Einbruchsicherheit. Anhand von Beispielen des Täterverhaltens werden Schwachstellen am Objekt aufgezeigt. Weitere Themen sind Normen und Prüfanforderungen an einbruchhemmende Bauteile sowie an Beschläge für sicherungstechnische Nachrüstungen von Türen, Fenstern und sonstigen Gebäudeöffnungen, insbesondere in Hinblick auf aufschraubbare Nachrüstprodukte. Ein praktischer Einbruchversuch an RC2-Fenstern zeigt die Wirkungsweise von Nachrüstprodukten.
Grundsätzlich kann jeder an dieser Schulung teilnehmen. Um jedoch die Eintragung in die Errichterliste zu erlangen, muss unbedingt der in die Handwerksrolle eingetragene handwerkliche Betriebsleiter diese Schulung besuchen.
Wer kennt das nicht: E-Mails mit Anhängen, die geöffnet werden, obwohl man den Absender eigentlich nicht kennt. Viele Handwerksbetriebe verweilen aufgrund ihrer Größe in der trügerischen Sicherheit, kein relevantes Ziel für Angriffe aus dem Internet zu sein. Doch organisierte Banden nutzen diese Naivität zunehmend aus und nehmen diese Betriebe verstärkt ins Visier. In diesem Webinar werden den Teilnehmer die gängigsten Cyberangriffe einfach und anschaulich erklärt sowie Tipps zur Prävention gegeben.
Die Schulung richtet sich nicht nur an die Betriebsinhaber, sondern auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro, die tagtäglich über das Firmeninternet Kontakt zu Außenstehenden haben. Die Teilnahme kann sich schneller lohnen, als einem lieb ist.
Die Was gibt es Wichtigeres im Arbeitsleben, als den ehrlichen Austausch unter Kollegen? Denn hier werden die echten Praxistipps gegeben, nicht nur Marketingversprechen ausgetauscht. Wie wurde ein Problem gelöst, welche Hilfsmittel, Ansätze, Prozesse, Maschinen haben sich bewährt? Was ist schiefgegangen, welche Enttäuschungen hat es gegeben, welche Details müssen unbedingt beachtet werden? Der offene Austausch der Schreiner über derartige Fragen bildet die Basis der Online-Gesprächsrunde HOBELBANKTALK.
Kundenreklamationen gehören zum Alltag jedes Schreinerbetriebs und sind oft eine große Herausforderung. Dabei ist nicht der Fehler selbst das Hauptproblem, sondern die Art und Weise, wie damit umgegangen wird. Eine schnelle und professionelle Reaktion kann nicht nur die Situation entschärfen, sondern auch die Kundenbindung stärken. Doch wie gelingt es, Reklamationen nicht als Belastung, sondern als Chance für Verbesserung zu sehen?
Wie gehen sie mit schwierigen Kunden und komplexen Reklamationen um? Was hilft, den Überblick über die Vorgänge zu behalten? Ist eine strukturierte Dokumentation der Schlüssel? Wie kann man durch eine positive Kommunikation Konflikte vermeiden? Und was tun, wenn die Ursache der Reklamation in den eigenen Prozessen liegt?
Dabei werfen wir auch einen Blick auf die innerbetrieblichen Strukturen: Helfen klare Verantwortlichkeiten und standardisierte Abläufe, Reklamationen effizient zu bearbeiten? Welche Rolle spielt die Nachkalkulation und wie kann aus jeder Reklamation ein Lerneffekt gezogen werden, um zukünftige Fehler zu vermeiden?
Im Anschluss gibt es dann die Gelegenheit, sich im größeren (virtuellen) Kreis dazu auszutauschen.
Themenschwerpunkte sind hierbei:
Die Verwendung von Asbest war in Deutschland bis Oktober 1993 erlaubt. Weitgehend bekannt ist der Einsatz vor allem in Asbestzement-produkten, wie z. B. Dach- und Fassadenplatten und bei manchen Bodenbelägen. Auch Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber (PSF-Materialien) können asbesthaltig sein. Bei älteren Gebäuden oder Bauteilen muss gemäß Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) deshalb vom Vorhandensein von Asbest ausgegangen werden.
Im Webinar werden die wichtigsten Vorkommen von Asbest in und an bestehenden Gebäuden erläutert. Im Fokus stehen dabei vor allem die asbesthaltigen PSF-Produkte. Den rechtlichen Rahmen für Arbeiten an diesen Baustoffen liefern die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und die TRGS 519. Demnach müssen entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen getroffen werden (z.B. Anwendung emissionsarmer Verfahren, Abschottung). Außerdem bestehen Anzeigepflichten gegenüber den zuständigen Behörden und Regelungen für die ordnungsgemäße Entsorgung.
In dem einstündigen Online-Seminar erhält der Teilnehmer einen Überblick zum aktuellen Sachstand und zu den Handlungsnotwendigkeiten für Schreinereibetriebe.
Das Wissen um das Öffnen von Türen und Schlössern macht Spaß – aber man kann damit auch auf ehrliche Weise Geld verdienen und als Dienstleister am Markt agieren.
In diesem zweitägigen Seminar lernen Sie, wie sich unterschiedliche Türen und Schlösser unbeschadet öffnen lassen. Auch ausgefallene Techniken wie Picking oder Aufklopfen von Fenstern bei Fehlstellung des Griffes werden demonstriert. Außerdem bekommen Sie einen Überblick über die effektivsten Öffnungswerkzeuge und deren Anwendung.
Seminarschwerpunkte:
» Unverriegelte Türen
» Türen mit defektem Schloss
» Verriegelte Türen
» Kippfensteröffner „Genius“
» Aufklopfen von Fenstern bei Fehlstellung des Griffes
» Öffnen verschlossener Fenster mit der Glassägetechnik
» Preisgestaltung und rechtliche Grundlagen
Ein wesentlicher Bestandteil des Seminares sind die praktischen Übungen. Hier wird das erlernte Wissen über die zerstörenden und zerstörungsfreien Öffnungstechniken durch intensives Training vertieft.
Der Referent ist ein versierter Spezialist, dessen Wissen aus einer über 35-jährigen Öffnungspraxis beruht.
Sie haben das Seminar Öffnungstechniken für Türen und Schlösser besucht? Oft stößt man danach im täglichen Arbeitseinsatz an seine Grenzen. Das Öffnen ging im Seminar irgendwie einfacher.
Das Vertiefungsseminar hilft das praxiserprobte Wissen zu verfeinern. Außerdem sollen Fehler, die sich im täglichen Umgang eingeschlichen haben, eliminiert werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Seminares sind deshalb die praktischen Übungen. Hier wird das erlernte Wissen über die zerstörenden und zerstörungsfreien Öffnungstechniken durch intensives praktisches Training vertieft und gefestigt. Natürlich ist auch der Austausch untereinander, über die bisher gemachten Erfahrungen, bei diesem Seminar ein wichtiger Bestandteil.
Der Referent ist ein versierter Spezialist, dessen Wissen aus einer über 35-jährigen Öffnungspraxis beruht.
Voraussetzung zum Besuch dieses Vertiefungsseminars ist der Besuch der 2-tägigen Grundschulung und mindestens ein Jahr Arbeit in der Praxis. Der Besuch der Grundschulung muss nachgewiesen werden.
Schreinereibetriebe können sich im Adressennachweis „Errichterfirmen Mechanische Sicherungseinrichtungen“ des Landeskriminalamtes (LKA) eintragen lassen. Die Beratungsstellen der Polizei empfehlen diese Betriebe bevorzugt als ausgebildete Fachunternehmen zur Nachrüstung von Einbruchschutzelementen. Die Aufnahme in die „Errichterliste“ ist an eine Grundschulung gebunden, die alle 4 Jahre durch einen verpflichtenden Fortbildungslehrgang aufgefrischt wird. An diesem muss der handwerkliche Betriebsleiter, der die Grundschulung absolviert hat, teilnehmen.
Für Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft Gebäudesicherheit ist die Eintragung und der Verbleib in der Errichterliste Grundvoraussetzung für ihre Mitgliedschaft.
Die Schreinerakademie Bayern ist anerkannter Schulungsanbieter für die Fortbildungsschulungen. Das Seminar entspricht den Anforderungen des bundeseinheitlichen Pflichtenkatalogs für Errichterunternehmen von mechanischen Sicherungseinrichtungen.
| Titel | Termin | Seminarort | Gebühr pro Teilnehmer zzgl. MwSt. |
| Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) und Produktnorm Fenster und AußenTüren Basisinformation bei Innugsveranstaltung | Nach Absprache | Vor Ort in der Innung! | auf Anfrage |
| Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) Umsetzung der WPK in Ihrem Betrieb. Hilfestellung bei der Einführung und Realisierung. | Nach Absprache | Bei Ihnen in der Werkstatt! | auf Anfrage |