Schreinerakademie

Die Schreinerakademie Bayern bietet allen Schreinern die Möglichkeit, sich im Rahmen von kleinen Einheiten fortzubilden. Veränderte Märkte, neue Technologien oder zeitgemäße Unternehmensführung sind nur einige der Punkte, die den Schreiner heute herausfordern. 

Vorteile durch Bildung

Mit einem flexiblen und attraktiven Seminarangebot bietet die Schreinerakademie maßgeschneiderte Fortbildungsangebote für das Schreinerhandwerk. 

Die Anmeldeformulare finden Sie bei jeder Seminarbeschreibung oder direkt hier zum Herunterladen . Füllen Sie das Formular bitte aus und faxen Sie es unterschrieben an die Schreinerakademie Bayern, Fax-Nr.: 089-545828-50.

Falls Sie kein passendes Angebot finden, kümmern wir uns gerne um Ihre "Wunschseminare". Bitte schicken Sie uns dazu eine Nachricht per E-Mail.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.


Programm der Schreinerakademie

20.02.2019 - 21.02.2019
Kinding
08:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 06.02.2019
Referenten Karl-Heinz Volk (Volk Sicherheitstechnik)
Gebühr pro Teilnehmer 495,-€ | Nichtmitglieder 660,-€ (jeweils zzgl. MwSt.)
Übernachtungskontingent vor Ort zum selber buchen
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 12 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-04-2019
Öffnungstechniken für Türen und Schlösser
Vielgefragtes Praxisseminar wieder im Angebot

Mit dem Wissen um das Öffnen von Türen und Schlössern können Schreiner eine zusätzliche Leistung anbieten und als Dienstleister am Markt agieren. Mit diesem Zweitagesseminar erlernen die Teilnehmer grundlegende, häufig angewandte Öffnungstechniken und erhalten einen Überblick auch über seltene Vorgehensweisen.

Im Seminar wird u.a. das Öffnen von unverriegelten Einfachfalz- und Doppelfalztüren, von Türen mit defektem Schloss, verriegelten Türen und von Fenstern behandelt. Auch ausgefallene Techniken wie Picking oder Aufklopfen von Fenstern bei Fehlstellung des Griffes werden demonstriert. Ein wesentlicher Bestandteil des Seminares sind die praktischen Übungen. Hier wird das erlernte Wissen über die zerstörenden und zerstörungsfreien Öffnungstechniken durch intensives praktisches Training vertieft. Natürlich wird auch auf rechtliche Grundlagen und eine mögliche Preisgestaltung bei zukünftigen Aufträgen eingegangen. Der Referenten ist ein versierter Spezialist, dessen Wissen auf einer 30-jährigen Öffnungspraxis beruht.

Leider ausgebucht

 

01.03.2019
Feuchtwangen
10:00 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 09.02.2019
Referenten Ralf Spiekers, Dipl.-Ing. (FH) (Bundesverband Tischler Schreiner Deutschland) Ulrike Jocham, Dipl.-Ing.in Architektur (FH) Mirko Reich, Dipl.-Ing. (FH) (FSH Bayern) Dzenan Imamovic (ADLER-Werk Lackfabrik) Karl Standecker (övub. Sachverständiger) Dr. Joachim Hessinger (Prüfstellenleiter ift-Schallschutzzentrum)
Gebühr pro Teilnehmer Mitglieder
179,-€ | erste Person
149,-€ | jede weitere Person des Unternehmens
(jeweils zzgl. MwSt.)

Nichtmitglieder
349,-€ | erste Person
289,-€ | jede weitere Person des Unternehmens
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl max. 150
Veranstaltungsnummer TAG-FEN-2019
Bayerischer Fenstertag 2019
Praxisorientierte Vorträge, kollegialer Erfahrungsaustausch

Der Bayerische Fenstertag ist inzwischen eine Institution. Am 1. März 2019 treffen sich die bayerischen Fensterbauer wieder in Feuchtwangen. In gewohnt kompakter Weise wird ein breites Themenspektrum mit hochkarätigen Referenten behandelt. Traditionell steht außerdem der kollegiale Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.

Zum Auftakt des Fenstertags wird Ralf Spiekers vom Bundesverband Tischler Schreiner Deutschland über aktuelle Normen, Regeln und Verordnungen berichten. Neben den Entwicklungen im Normenbereich wird er ins besonders auf den aktuellen Sachstand bei der DIN18008 eingehen.

Der barrierefreie Zugang wird immer mehr gefordert. Die hohen Ansprüche die diese Ausführung an den Fensterbauer stellt, sind das Thema von Ulrike Jocham, die hier nicht nur die technische Seite erläutert. Die Montage von Fenstern im Altbau ist ein weiterer Themenblock. Die oft in den Raum gestellte Behauptung, dass eine RAL-Montage hier nicht möglich sei, wird vom SV Herrn Karl Standecker aufgegriffen und beleuchtet.

Mit der Themenmischung erwartet die bayerischen Fensterbauer wieder eine interessante Tagung mit namhaften Referenten. Die Tagung richtet sich nicht nur an die Betriebsinhaber. Selbstverständlich sind auch leitende Mitarbeiter und speziell auch Sachverständige herzlich eingeladen.

Der bayerische Fenstertag ist eine anerkannte Fortbildung für Sachverständige

Programm:

9.45 Uhr | Begrüßung

Peter Arlt, Vorstandsmitglied FSH Bayern

10.00 Uhr | Aktuelles von der „Normenfront“ –  ein Überblick

Aktuelle Entwicklungen bei Normen, Stand der DIN18008

Referent: Ralf Spiekers, Dipl.-Ing. (FH), TSD, Berlin

11.00 Uhr | Barrieren und Gefahren am Boden, Denkfehler im System?

Anforderungen und Umgang mit barrierefreien Türschwellen.

Referent: Ulrike Jocham, Dipl. Ing.in Architektur (FH)

12.00 Uhr | Digitalisierung – Segen oder Fluch

Was macht Betriebe erfolgreich?

Referent: Mirko Reich, Dipl.-Ing.(FH), FSH Bayern

12.30 Uhr | Mittagspause

13.45 Uhr | Die neue DIN 4109- Schallschutz

Schallschutz bei Fenstern

Referent: Dr. Joachim Hessinger, Prüfstellenleiter ift-Schallschutzzentrum

14.45 Uhr | Selbstheilung durch Mikrokapseln in Holzlacken

Referent: Dzenan Imamovic, ADLER-Werk Lackfabrik

15.30 Uhr | Kaffeepause

16.00 Uhr | RAL-Montage im Altbau nicht möglich?

Anforderungen an Planung und Durchführung in der Praxis.

Referent: Karl Standecker, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, Hahnbach

17.00 Uhr | Resümee, Ausblick

Peter Arlt, Vorstandsmitglied FSH Bayern

 

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19.03.2019
Kinding
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 05.03.2019
Referenten Sepp Moosreiner (LKA Bayern) Daniel Bremicker (ABUS) Jörg Jung (SIEGENIA)
Gebühr pro Teilnehmer 195,- € | Nichtmitglieder 350,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 15, max. 25 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-05-2019
Fortbildung Errichterunternhemen
verpflichtend im vierjährigen Turnus

Viele Schreiner, Schlosser, Rollladenbauer und Glaser haben sich schon vor Jahren – nach entsprechender Schulung – in die Liste des Landes­kriminalamtes (LKA) als Errichterunternehmen für mechanische Sicher­ungseinrichtungen eintragen lassen. Auch für die Mitglieder der Qua­litätsgemeinschaft Gebäudesicherheit des FSH Bayern ist dieser Eintrag verpflichtend. Wer in dieser Liste eingetragen ist, wird von den Beratungsstellen der Polizei nach Einbrüchen oder zur Vorsorge als ausgebildetes Fachunternehmen zur Nachrüstung von Einbruchschutz­elementen empfohlen. Allerdings wurde von der Polizei immer häufiger festgestellt, dass die dort gelisteten Betriebe nicht immer das nötige Wissen aktuell halten. Dieser Zustand beeinträchtigte die Akzeptanz der Errichterliste bei den Verbrauchern. Deshalb wird von den Landes­kriminalämtern bundesweit eine eintägige Fortbildungsschulung bei einem anerkannten Schulungsanbieter im vierjährigen Turnus gefordert. Die Schreinerakademie des FSH Bayern ist für diese Fortbildung anerkannt. Gerade für das Schreinerhandwerk ist diese Anerkennung wichtig, denn dadurch kann mit den Partnern der Beschlagsindustrie die Fortbildung hand­werksgerecht angeboten werden. Zur Fortbildung der Errichter­unternehmen wird daher nebenstehendes Seminar angeboten. »

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10.04.2019 - 11.04.2019
Bayern Mitte
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 27.03.2019
Referenten Sepp Moosrainer (LKA Bayern) Daniel Bremicker (ABUS) Werner Schommer (Siegenia)
Gebühr pro Teilnehmer 335,- € | Nichtmitglieder 595,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 15, max. 30 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-06-2019
Grundschulung Errichterunternehmen (GS)
Anerkennung als Errichterunternehmen durch Kripo

Über Vorsorgemaßnahmen informieren die polizeilichen Beratungsstellen die Bürger kostenfrei. Dabei wird vorwiegend die mechanische Sicherung von Fenstern und Türen vorgeschlagen sowie eine Unternehmensliste mit Fachbetrieben ausgehän­digt. Diese „Errichter mechanischer Sicherungs­einrichtungen“ müssen zur Aufnahme in die Liste verschiedene Voraussetzungen erfüllen, die im Pflichtenkatalog der Kriminalpolizei aufgeführt sind. Der Handwerker muss in die Handwerksrolle eingetragen sein und an einer vom LKA anerkann­ten Grundschulung teilnehmen.

Der FSH Bayern ist ein vom LKA zugelassener Anbieter dieser Errichterschulung. In ihr werden die Voraussetzungen zur Aufnahme in die Errichterliste dargestellt. Ein Polizeivertreter erläutert die Beratungspraxis und Studien zur Einbruchsicherheit. Anhand von Beispielen des Täterverhaltens werden Schwachstellen am Objekt aufgezeigt. Weitere Themen sind Normen und Prüfanforderungen an einbruchhemmende Bauteile sowie an Beschläge für sicherungstech­nische Nachrüstungen von Türen, Fenstern und sonstigen Gebäudeöffnungen, insbesondere in Hinblick auf aufschraubbare Nachrüstprodukte. Ein praktischer Einbruchversuch an RC2-Fenstern zeigt die Wirkungsweise von Nachrüstprodukten. Grundsätzlich kann jeder an dieser Schulung teilnehmen. Um jedoch die Eintragung in die Errichterliste zu erlangen, muss unbedingt der in die Handwerksrolle eingetragene handwerkliche Betriebsleiter diese Schulung besuchen.

 

Zu beachten ist, dass grundsätzlich jeder an dieser Schulung teilnehmen kann. Um jedoch die Eintagung in die Errichterliste zu erlangen, muss unbedingt der in die Handwerksrolle eingetragene handwerkliche Betriebsleiter die Schulung besuchen. »

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30.04.2019
Geschäftsstelle FSH Bayern, München
10:00 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss 16.04.2019
Referenten Mirko Reich (FSH Bayerrn)
Gebühr pro Teilnehmer 295,- € | Nichtmitglieder 495,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 5, max. 10 Personen | Schreinermeister und gleichwertig Qualifizierte die planen, sich als Sachverständiger fortzubilden und die Sachverständigenprüfung abzulegen.
Veranstaltungsnummer SEM-14-2019
Basiswissen für Sachverständige
Baustein 1 der Sachverständigenausbildung

„Sachverständiger“ oder „Gutachter“ ist keine geschützte Bezeichnung. Jeder, der meint, von etwas „Sachverstand“ zu haben, darf sich Sachverständiger nennen. Damit gerichtsfähige Gutachten erstellt werden können muss der Sachverständige entweder nach DIN EN ISO 17024 zertifiziert oder öffentlich bestellt und vereidigt werden. Im Handwerk sind für die Ausbildung, Bestellung und Überwachung traditionell die Handwerkskammern verantwortlich.

Voraussetzung für eine Bestellung ist die abgelegte und bestandene Meisterprüfung, sowie eine Eintragung in die Handwerksrolle. Dadurch wird der Praxisbezug zum Handwerk gewährleistet. Für die Zulassung ist ein Nachweis der Sachkunde notwendig. Diese Prüfungen haben die Kammern an die Fachverbände des jeweiligen Gewerks delegiert.

Das Basisseminar für Sachverständige ist der erste Baustein in der Seminarreihe zur Sachverständigenausbildung. Der Anwärter wird in die Grundlagen des Sachverständigenwesens eingeführt und erfährt welche Ansprüche die Prüfung stellt.

Der Baustein 2 „Das gerichtsfähige Gutachten“ folgt im Juni 2019.

Die Seminarreihe unterstützt die Vorbereitung auf den Sachverständigen-Eignungstest, der im Regelfall einmal im Jahr stattfindet. Im Jahr 2019 wird dieser voraussichtlich im Oktober erfolgen.

Die Fülle des Materials erfordert darüber hinaus unbedingt ein Eigenstudium. Nur so wird es gelingen, sich die notwendige Sachkunde und Souveränität als Sachverständiger zu erarbeiten.

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09.05.2019
Kinding
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 25.04.2019
Referenten Dipl.-Ing. (FH) Mirko Gebert (Ingenieurbüro Gebert, Stephanskirchen)
Gebühr pro Teilnehmer 290,- € | Nichtmitglieder 430,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10 Personen | Betriebsinhaber, leitende und planende Mitarbeiter aus Unternehmen des Holzfensterbaus, Nutzer der CE-plus-Systemmappe, Sachverständige des Fensterbaus
Veranstaltungsnummer SEM-15-2019
Statik für Fenster und Fassade - Modul A
Grundlagenwissen nicht nur für Fensterbauer

In Hinblick auf die Standsicherheit sind alle Fenster statisch zu dimensionieren. Kleinere Fensterabmessungen sind hinsichtlich der Statik unkritisch, da üblicherweise die Tragfähigkeit der Fensterprofile für die verhältnismäßig kleinen Abmessungen ausreichend ist. Dem modernen Bautrend der bodentiefen Verglasungen geschuldet, spielt der Aspekt der Absturzsicherung aber auch hier eine immer größere Bedeutung.

Bei größeren Bauvorhaben ist für die statischen Nachweise von Fenstern und Fassadenelementen in der Regel ein Fachplaner vorgesehen. Bei Privatkunden ist das meistens nicht der Fall. Deshalb sollte der Fensterbauer über Grundkenntnisse in der Statik verfügen. Auch der Umgang mit den Prüfnachweisen der „fenstermarke tischler/schreiner“ und die Feststellung der Mindestanforderungen im Rahmen der CE-Kennzeichnung machen dies erforderlich.

Seminarschwerpunkte:

>       Lastannahmen (nach DIN EN 1090 und DIN EN 1991)

>       Vereinfachte Windlastannahmen (Tabelle)

>       Statische Nachweise Fenster, Fassade gem. DIN EN 1995 (Tabelle)

>       DIN 18008-4 Glas im Bauwesen - Absturzsichernde Verglasungen

>       Profilbestimmung

>       Beispiele, Berechnungen, Anwendungstabellen

>       Anwendung der F-F-Statik-Software für Holz, Alu und Stahl

(Demo freischaltbar unter www.ib-mg.de/tools.html)

Der Seminarinhalt wird anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. Ziel ist weniger die konkrete Berechnung, sondern das Bewusstsein für die Erfordernisse zu schärfen um zu erkennen, wann ein Experte zu Rat gezogen werden sollte.

Im Rahmen des Seminars kann die Statiksoftware F-F-Statik zu einem Vorzugspreis erworben werden.

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10.05.2019
Kinding
09:00 - 14:00 Uhr
Anmeldeschluss 26.04.2019
Referenten Dipl.-Ing. (FH) Mirko Gebert (Ingenieurbüro Gebert, Stephanskirchen)
Gebühr pro Teilnehmer 145,- € | Nichtmitglieder 215,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 8 Personen | Betriebsinhaber, leitende und planende Mitarbeiter aus Unternehmen des Kunststofffensterbaus, Sachverständige des Fensterbaus
Veranstaltungsnummer SEM-16-2019
Statik für Fenster und Fassade - Modul B
Aufbaumodul Kunststofffenster

Die ausreichende statische Dimensionierung von Fensterkonstruktionen, egal aus welchem Material sie gefertigt sind, ist nicht Selbstzweck, sondern eine berechtigte Forderung. Um diese Anforderung erfüllen zu können, muss der Fensterhersteller über ein gewisses Grundlagenwissen verfügen.

Im Modul B der Statikschulung wird auf die Besonderheiten bei Kunststofffenstern eingegangen. Fensterelemente aus PVC haben eine geringe Tragfähigkeit, weshalb es notwendig ist, das statische Verhalten durch zusätzliche Aussteifungen zu beeinflussen.

Der Seminarinhalt wird anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. Ziel ist weniger die konkrete Berechnung, sondern das Bewusstsein für die Erfordernisse zu schärfen um zu erkennen, wann ein Experte zu Rat gezogen werden sollte.

Im Rahmen des Seminars kann die Statiksoftware F-F-Statik zu einem Vorzugspreis erworben werden.

Wir empfehlen das Modul B in Kombination mit dem Modul A zu buchen. Im ersten Teil werden wesentliche Grundlagen, wie z. B. Lastannahmen, behandelt, auf die aufgebaut wird.

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14.05.2019
Bayern Mitte
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 30.04.2019
Referenten Jörg Jung (SIEGENIA) Walter Schommer (SIEGENIA)
Gebühr pro Teilnehmer 170,-€ | Nichtmitglieder 285,-€
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind.15, max. 18 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-07-2019
Aufbauschulung Errichterunternehmen (GS)
Nachrüstung im Falz / Erweiterte Qualifikation in der Errichterliste

Schreiner, die die Grundschulung (eigenes Seminar) zum „Errichter mechanischer Sicherungseinrichtungen“ besucht haben, können sich in die Errichterliste des Bayerischen Landeskriminalamtes aufnehmen lassen. Damit werden Sie als Fachbetrieb für aufschraubbare Nachrüst­produkte geführt.

Nicht alle Kunden wollen jedoch diese sichtbaren Sicherungs­einrichtungen an ihren Fenstern und Türen. Daher wurden Produkte ent­wickelt, die die gesetzlichen Anforderungen von im Fensterfalz mon­tierten Beschlägen nachweisen und die Kundenwünsche nach einer unsichtbaren Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen im geschlossenen Zustand erfüllen. Betriebe können eine entsprechende zusätzliche Kennzeichnung im Errichternachweis beantragen. Dazu ist es notwendig, dass die vom LKA anerkannte Person des Betriebes die Aufbauschulung zum „Errichter Mechanik – Nachrüstung im Falz” absolviert. 

Die Schulung umfasst normative Grundlagen und die Besonderheiten der Erfassung richtiger Nachrüstprodukte. Damit die Aufnahme der Daten bei Holz-, Kunststoff- und Aluminiumfenstern fehlerfrei geschieht, werden die Voraussetzungsermittlung, die Mess- und Bestellverfahren sowie die Ankoppelung an vorhandene Beschläge praktisch geübt. Im Mittelpunkt stehen die Anwendungen von Schablonen und Fräshilfen unter Berück­sichtigung der spezifischen Montageanleitungen. Beispielhaft wird die Nach­rüstung eines Beschlages demonstriert. »

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15.05.2019
Kinding
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 02.05.2019
Referenten Jürgen Gerhartz (Gerhartz Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH)
Gebühr pro Teilnehmer 230,- € | Nichtmitglieder 390,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 12, max. 15 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-17-2019
Engpass Arbeitsvorbereitung
Vermeidung von Schwachstellen in der Organisation

Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse in der Arbeitsvorbereitung (AV) schreitet durch die Einführung von BDE, CAD und CNC immer schneller voran und bestimmt zunehmend über die Gesamtproduktivität des Unternehmens.

Die momentane Anforderung an die Arbeitsvorbereitung besteht darin, diese Marktdynamik in bestehende Prozesse mit neuen Methoden zu integrieren und gleichzeitig eine reibungslose Produktion unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit zu garantieren. Unser Seminar vermittelt praxisgerechtes Fachwissen, um die Arbeitsvorbereitung mit höchster Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu gestalten.

Seminarschwerpunkte:

>      Stellung und Strukturen der AV in neuen Organisationsformen

>      Der effiziente und sichere Informationsfluss

>      Vom Angebotspreis zur Auslastungsplanung

>      Betriebliches Zeitmanagement – Beschaffungsplanung von Information und Material

>      Nutzung bestehender Arbeitsmittel durch intelligente Verknüpfung

>      Wie viel Standardisierung ist sinnvoll und notwendig

>      Qualifizierungsanforderungen der AV-Mitarbeiter

Bei diesem Seminar mit Workshop Charakter ist der intensive Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer ein wesentlicher Bestandteil. Die Gruppenstärke ist deshalb auf 15 Personen limitiert. Eine schnelle Anmeldung sichert Ihre Teilnahme.

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04.06.2019
FSH Bayern, München
10:00 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss 21.05.2019
Referenten Dipl.-Ing. (FH) Mirko Reich (FSH Bayern) Karl Standecker (öbuv SV)
Gebühr pro Teilnehmer 295,- € | Nichtmitglieder 495,- €
(jeweils zzgl. MwSt)
Teilnehmerzahl mind. 5, max. 10 Personen | Schreinermeister und gleichwertig Qualifizierte die planen, die Sachverständigenprüfung abzulegen oder sich als Sachverständiger fortzubilden
Veranstaltungsnummer SEM-18-2019
Das gerichtsfähige Gutachten
Baustein 2 der Sachverständigenausbildung

Eine der grundlegenden Sachverständigenleistungen ist die Gutachtenerstellung. Wie ein Gutachten formal und inhaltlich gestaltet werden muss, ist nicht zwingend vorgegeben. Allerdings gibt es einige Grundregeln, die beachtet werden müssen. Entscheidend für einen Gutachter ist, sein Fachwissen umfassend einzusetzen und die Sachverhalte und Schlussfolgerungen systematisch und professionell darzustellen. Nur so kann ein aussagekräftiges Gutachten vorgelegt werden. Dies ist auch von besonderer Bedeutung hinsichtlich der Haftung des Gutachters und einem möglichen Verlust der Vergütung.

Nur wer die Grundregeln beherrscht wird sich später dauerhaft bei Gericht positionieren können.

Das Seminar bietet eine Einführung in die Techniken und Grundsätze der Gutachtenerstellung. Im ersten Teil wird auf die Grundlagen der Tatsachenfeststellung bei der Ortsbesichtigung eingegangen, im zweiten Teil der grundsätzliche Aufbau und Inhalt eines Gutachtens behandelt. Vertieft wird das Tagesseminar durch Praxisbeispiele und Analysen bereits existierender Gutachten.

Am Ende des Seminars haben die Teilnehmer die Möglichkeit ein kurzes Gutachten in Heimarbeit anzufertigen. Dieses wird nach fristgerechter Abgabe korrigiert.

Die Seminarreihe unterstützt die Vorbereitung auf den Sachverständigen-Eignungstest, der im Regelfall einmal im Jahr stattfindet. Im Jahr 2019 wird dieser voraussichtlich im Oktober erfolgen.

Die Fülle des Materials erfordert darüber hinaus unbedingt ein Eigenstudium. Nur so wird es gelingen, sich die notwendige Sachkunde und Souveränität als Sachverständiger zu erarbeiten.

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24.07.2019
Bayern Mitte
09:30 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss 10.07.2019
Referenten Daniel Bremicker (ABUS)
Gebühr pro Teilnehmer 179,-€ | Nichtmitglieder 289,-€ (jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 25 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-08-2019
Fachkraft für Rauchwarnmelder (GS)
Marktchance 2019 für Schreiner

Der Gesetzgeber schreibt in der bayerischen Bauordnung verpflichtend den Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen vor. Kinderzimmer, Schlafzimmer und Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, müssen entsprechend ausgestattet sein. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen waren verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend nachzurüsten.

Für die Aufrüstung ist der Wohnungseigentümer verantwortlich. Die jährliche Wartung obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. In beiden Bereichen ist oft eine große Unsicherheit vorhanden, verursacht durch Unkenntnis und Fehlinformationen.

Leistung vom Fachmann
Die DIN EN 14676 empfiehlt deswegen, mit der Planung, Montage und Wartung der Rauchwarnmelder eine Fachkraft für Rauchwarnmelder zu beauftragen. Hier liegt jedoch für die ausführenden Firmen ein gewisses Risiko. Im Schadensfall werden Dienstleister für ihre Handlungen u.U. haftbar gemacht. Umso wichtiger ist es, in diesem brandgefährlichen Bereich mit möglicherweise gravierenden Personenschäden eine fundierte Sachkenntnis vorweisen zu können. Hier hilft das Seminar zur „Fachkraft für Rauchwarnmelder“. Der Teilnehmer erhält die notwendige Kompetenz für Planung, Montage und Wartung.

Grundlagen- und Praxiswissen
Das Seminar vermittelt zunächst Grundlagen über den bei Wohnungsbränden entstehenden Brandrauch. Nur mit diesem Hintergrundwissen kann vor Ort entschieden werden, wo der Rauchmelder optimal eingebaut werden kann. Denn es reicht nicht nur, Geräte an die Decke schrauben zu können. Die Fachkraft für Rauchwarnmelder muss vor allem auch die in der Norm DIN EN 14676 genannten Anforderungen kennen und diese in der Praxis umsetzen können. Dazu muss sie die Technik und Einsatzgrenzen eines Rauchwarnmelders verstehen und entscheiden können, wo welcher Rauchmelder unter Berücksichtigung seiner Spezifikationen optimal eingesetzt werden kann. Denn nicht jeder Melder mit CE- Zeichen ist überall geeignet.

Zertifikat als Wettbewerbsvorteil

Der Nachweis der Fachkompetenz wird durch eine schriftliche Prüfung am Ende des Lehrganges erbracht. Mit Bestehen der Prüfung erhält der Teilnehmer das VdS- Zertifikat „Fachkraft für Rauchwarnmelder“. Dieses lässt sich natürlich auch zur Wettbewerbsabgrenzung nutzen. Es muss alle 5 Jahre aktualisiert werden. »

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25.07.2019
Bayern Mitte
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 11.07.2019
Referenten Daniel Bremicker (ABUS)
Gebühr pro Teilnehmer 180,-€ | Nichtmitglieder 325,-€
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 12 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-09-2019
Monteurschulung - Sicherheitsbeschläge nachrüsten (GS)
Einbruchhemmende Aufschraubprodukte

Die Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen und Einrichtungen an Fenstern und Türen ist für viele Schreinereien ein interessantes Geschäftsfeld geworden. Deshalb haben sich diese weiter qualifiziert und ihren Betrieb in die Liste der Kriminalpolizei als „Errichterunternehmen für mechanische Sicherungseinrichtungen“ eintragen lassen. Um die Eintragung zu erhalten, ist eine 2-tägige Grundschulung für die Person, die bei dem LKA als Handwerksmeister anerkannt ist, erforderlich. Meist werden die Nachrüstprodukte allerdings von Mitarbeitern montiert, denen das Spezialwissen i.d.R. fehlt. Deshalb sollen mit speziellen Monteurschulungen die ausführenden Mitarbeiter fit für die fachgerechte Nachrüstung gemacht werden.

Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter, die vor Ort beim Kunden die Nachrüstung und Montage von einbruchhemmenden aufschraub­baren Sicherheitseinrichtungen an Fenstern und Türen vornehmen. Die Teilnehmer erhalten Hinweise zum fachgerechten Aufmaß, Planung und Montage. Der Schwerpunkt der Schulung liegt auf der praktischen Unter­weisung und den Übungen zum rationellen Montieren der Nach­rüstprodukte. Inhaltlich erhalten die Teilnehmer Grundlagen zu den Produkten für Fenster und Türen nach DIN 18104-1und VDS sowie deren fachgerechter Montage. »

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07.11.2019
Bayern Mitte
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 24.10.2019
Referenten Jörg Jung (SIEGENIA)
Gebühr pro Teilnehmer 180,-€ | Nichtmitglieder 325,-€
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 12 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-13-2019
Monteurschulung verdecktliegende Fensterbeschläge (GS)
Montage von Nachrüstsätzen

Die Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen und Einrichtungen an Fen­stern­ und Türen ist für viele Schreinereien ein interessantes Geschäfts­feld geworden. Deshalb haben sich diese weiter qualifiziert und ihren Betrieb in die Liste der Kriminalpolizei als „Errichterunternehmen für mechanische Sicherungseinrichtungen“ eintragen lassen.

Um die Eintragung zu erhalten, ist eine 2-tägige Grundschulung für die Person, die bei dem LKA als Handwerksmeister anerkannt ist, dies ist häufig der Unternehmer selbst, erforderlich. Meist werden die Nachrüstprodukte allerdings von Mitarbeitern montiert, denen das Spezialwissen i.d.R. fehlt. Deshalb sollen mit speziellen Monteur­schulungen die ausführenden Mitarbeiter fit für die fachgerechte Nachrüstung gemacht werden.

Zentrales Thema der Schulung ist die einfache Erfassung der notwendigen Beschlagsteile, die zur Nachrüstung erforderlich sind. Dabei werden anhand von Praxisbeispielen die Nachrüstprodukte ermittelt und auf Besonderheiten bei Holz- und Kunststofffenstern eingegangen. An Probefenstern und Türen werden beispielsweise die Montage von Schließteilen mit und ohne Stahlarmierung bei Kunststofffenstern, Lagerstellenwechsel 12 mm und 4 mm Falzluft bei Holzfenstern oder der Beschlagseinbau an Stulpfenstern geübt. Ein weiterer Theorie- und Praxisteil sind Problemlösungen bei der Reparatur und Austausch von Beschlägen und Beschlagsteilen. »

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  • EM anerkanntes Seminar für die Qualitätsgemeinschaft „Entspannt modernisieren“
  • GS anerkanntes Seminar für die Qualitätsgemeinschaft „Gebäudesicherheit“

Inhouse-Schulungen der Schreinerakademie

TitelTerminSeminarortGebühr pro Teilnehmer zzgl. MwSt.
Baurecht in der Praxis (EM)  Nach AbspracheBei Ihnen in der Werkstatt!auf Anfrage
Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) und Produktnorm Fenster und AußenTüren Basisinformation bei InnugsveranstaltungNach AbspracheVor Ort in der Innung!auf Anfrage
Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) Umsetzung der WPK in Ihrem Betrieb. Hilfestellung bei der Einführung und Realisierung. Nach AbspracheBei Ihnen in der Werkstatt!auf Anfrage