Mein Betrieb in Innung und Verband

Vorteile der Arbeitgeberorganisation kennen und nutzen

» Warum soll ich mit meinem Unternehmen Mitglied in der Innung werden? «

Die Antwort darauf ist so vielfältig wie das Leistungsspektrum der Innung und des Fachverbands Schreinerhandwerk Bayern (FSH Bayern). Auf dieser Seite geben wir Ihnen dazu anhand von einigen Beispielen einen ersten Überblick.

Innung und Verband bilden eine gemeinsame Organisation und vertreten die Interessen des
Schreinerhandwerks gegenüber Politik und Gesellschaft, vor Ort sowie auf Landes-, Bundes- 
und Europaebene.

Darüber hinaus sind sie für jeden einzelnen Mitgliedsbetrieb ein starker Partner im betrieblichen Alltag – durch Hilfe und Leistungen, die er sonst nirgends in diesem Umfang von Fachleuten erhält. Unsere Stärke ist die Konzentration auf das Schreinerhandwerk. Wir sind die einzige Arbeitgeberorganisation, die Fachwissen und Interessen unserer Branche bündelt. Bleiben Sie kein Einzelkämpfer, sondern profitieren Sie von unserer starken Gemeinschaft und stärken Sie gleichzeitig die Interessenvertretung Ihres Handwerks durch Ihre Mitgliedschaft.

Von Kollege zu Kollege

Das sagen unsere Mitglieder:  » ! «


10 Vorteile, die Sie nur über die Innung erhalten!


#1

Branchenvertretung und Lobbyarbeit

Wir setzen uns für die Interessen der Schreinerbetriebe ein. Dafür diskutieren und verhandeln wir im Namen unseres Gewerks mit der Politik und der Wirtschaft und repräsentieren unser Handwerk gegenüber der Gesellschaft. Mehr...


#2

Marketing für Branche und Betrieb

Innungsbetriebe tragen unser gemeinsames Zeichen, den orangen Würfel. Diese geschützte Wertemarke verdeutlicht den hohen Qualitätsanspruch, den wir an uns, unsere Produkte und Leistungen stellen. Durch sie werden wir in der Öffentlichkeit sichtbar und machen unsere gesellschaftliche Bedeutung klar. Mehr...


#3

Aktionen für Betriebe und Innungen

Unsere Innungsgemeinschaft ermöglicht große, gemeinsame Marketingmaßnahmen, die von jedem einzelnen nicht machbar wären. Das beste daran: Jeder Betrieb kann diese Aktionen individuell für sich vor Ort umsetzen. Mehr...

#4

Qualitäts­gemeinschaften

Neue Märkte erfordern Zusatzqualifikationen und eine besondere Kundenansprache. Über die Innungsorganisation können sich Schreiner exklusiv und gezielt fortbilden und zusätzliche Nischen erschließen. Mehr...


#5

Internetportal www.schreiner.de

Eine zentrale Plattform für Betriebe, Kunden und Berufsinteressenten – hier findet der Auftraggeber seinen Innungsschreiner, der Betriebsinhaber seine Fachinformationen und der Schüler seinen Ausbildungsbetrieb. Mehr...


#6

Nachwuchs­sicherung

Gute Nachwuchskräfte zu finden ist schwer heutzutage. Innungsschreiner arbeiten zusammen und nutzen zielgruppengerechte Materialien und Medien, um diese Herausforderung zu meistern. Mehr...

#7

Berufsbildung

Innung und Verband kümmern sich um die Rahmenbedingungen und Prüfungen in der Schreinerausbildung. Für Innungsbetriebe und ihre Mitarbeiter gibt es ein breitgefächertes Fortbildungsangebot – immer aktuell, hochkarätig und preiswert. Mehr... 


#8

Wirtschaftliche Vorteile

Innungsmitglieder leben günstiger. Dafür sorgen zahlreiche Rahmenverträge und Angebote, die nur über die Gemeinschaft möglich sind. Mehr...


#9

Informations­vorsprung

Gerade in der heutigen, schnelllebigen und komplexen Zeit braucht man gut recherchierte und verlässliche Informationen. Die spezialisierten Fachberater im Innungsverband bieten den Mitgliedern genau das. Mehr...


#10

Systemlösungen

Normen und Zertifizierungen machen den Wettbewerb für Schreinereien zunehmend schwierig und kostspielig. Innungsbetriebe erhalten für quasi jeden Fenster-, Türen-, und Treppentyp günstige Lizenzen, um mit der Industrie mithalten zu können. Mehr...


Überzeugt?

Dann treten Sie Ihrer Innung bei!
So werden Sie Mitglied ↓

Noch skeptisch?

Zu konkreteren Beispiele gelangen Sie
über die folgende Auflistung ↓


Von Kollege zu Kollege

Nachwuchswerbung leicht gemacht

» Die vom Verband gelieferten Ideen und Präsentationsmittel konnte unsere Innung auf der örtlichen Bildungsmesse hervorragend verwenden. «

Anton Zimmermann – Schreinermeister
Pfreimd

Keine Beitragspflicht zur SOKA-Bau

» Mit Hilfe des Verbands konnten wir eine Befreiung von der Beitragspflicht zum Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft erreichen. «

Alois Schmidmayer – Schreinermeister
Schwabering

Regionaler Partner

» Als Innung und Kreishandwerkerschaft unterstützen wir die Betriebe vor Ort. Die enge Zusammenarbeit mit dem Fachverband bewährt sich dabei bestens. «

Manuela Wohlert – Geschäftsführerin
KHW Nürnberg

Starke Aktionen und Veranstaltungen

» Der Verband schafft ganz unterschiedliche, wertvolle Kommunikationsplattformen.
Durch den Tag des Schreiners sind in unserem Betrieb viele enge Kundenbeziehungen gewachsen. Und das Zukunftsforum bietet nicht nur umfangreiche Informationen, es entstehen auch tolle Kontakte zu Kollegen. «

Christian Wiedmann – Dipl.-Ing. (FH) Holztechnik
Windsfeld

Herzensangelegenheit

» Mir geht es bei meiner Mitgliedschaft auch um Solidarität! Unser Handwerk soll zukunftsfähig bleiben – auch und gerade was die Ausbildung betrifft. Das schaffen wir nur gemeinsam und dafür unterstütze ich die Innungsorganisation. «

Florian Klein – Schreinermeister
Steingaden


Überblick

Wie funktionieren Innung und Verband?

Neben diesen meist überregionalen Leistungen des FSH Bayern erhalten die Mitgliedsbetriebe auch innungsspezifische Angebote. Für Fragen stehen wir immer gerne zur Verfügung.

Wir, das sind die vielen ehrenamtlich tätigen Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich in Innung und Verband für die Branche engagieren, und natürlich die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Branchenvertretung und Lobbyarbeit

Lobbyarbeit – was ist das?

Die Interessenvertretung ist eine ständige Aufgabe und sehr vielfältig. Beispiele dieses Aufgabengebiets sind u.a.

  • der Abschluss branchenspezifischer Tarifverträge
  • der Schutz der Mitglieder vor der Beitragspflicht zur SOKA-Bau
  • die Vertretung der Branche in den Gremien der BG, um praxisgerechte Arbeitsschutzvorgaben zu entwickeln (Unternehmermodell uvm.)
  • die Mitwirkung bei der Normung
  • die Verhinderung überzogener rechtlicher Vorgaben
  • die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Aus- und Weiterbildung der Lehrlinge, Gesellen, Meister und Studenten
  • die gesamte Nachwuchswerbung
  • die Präsentation der Branche in der Öffentlichkeit in Form der Imagekampagne und durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • die Kommunikation wichtiger Entwicklungen in die Branche selbst.

Beispiel: Tarifverträge

Der FSH Bayern schließt regelmäßig mit der Gewerkschaftsseite maßvolle Tarifverträge für seine Innungsmitglieder ab. Sie sind ein praxisgerechter und rechtlich sicherer Interessenausgleich zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Innungsbetriebe zeichnen sich somit durch faire Arbeitsverhältnisse aus und profitieren zudem durch exklusiv vereinbarte Kündigungsfristen u.v.m.

Beispiel: Selbstbewusster und informativer Auftritt

Beispielhaft für die fruchtbare Zusammenarbeit mit Branchenpartnern sind die eindrucksvollen Sonderschauen auf der HOLZ-HANDWERK. Unter dem Motto DesignObjekt – ObjektDesign präsentiert der FSH Bayern mit Unterstützung des VDMA-Fachverbands Holzbearbeitungsmaschinen und der NürnbergMesse GmbH vielbeachtete, richtungsweisende Themenausstellungen.

Lobbyarbeit benötigt ...

  • Eine große Gemeinschaft
    Nur so kann unser Handwerk mit starker Stimme sprechen und die Vielfältigkeit seiner Betriebe repräsentieren.
  • Geduld und Ausdauer
    Lobbyarbeit ist zäh wie das sprichwörtliche "Bohren dicker Bretter". Erfolge sind häufig erst mittelfristig sichtbar. Aber welche Konsequenzen hätte es für die Arbeitgeber des Schreinerhandwerks, wenn sie niemand in den komplexen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen vertreten würde?
  • Investitionen
    An einer gemeinsamen Lobbyarbeit führt kein Weg vorbei und für Erfolg dieser Daueraufgabe sind auch Investitionen in Form von Beitragszahlungen notwendig.

Beispiel: Schutz vor Beitragspflicht zur SOKA-Bau

Unternehmen, die Bauschreinerarbeiten ausführen, sind grundsätzlich verpflichtet, Beiträge in Höhe von rund 20% der Lohnsumme an die SOKA-Bau zu zahlen. Mitglieder der Innungsorganisation aber sind dank besonderer tariflicher Vereinbarungen i.d.R. davon ausgenommen. Wer von der SOKA-Bau angeschrieben wird, sollte immer zunächst die Rechtsberatung des FSH Bayern in Anspruch nehmen  dies ist ein komplexes Rechtsgebiet!

Beispiel: Arbeitszeitkampagne

Im Kampf um praxisgerechte gesetzliche Rahmenbedingungen erfolgt immer wieder der Schulterschluss mit anderen Organisationen. In der aktuellen Kampagne zur Modernisierung des Arbeitszeitgesetzes, die von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) geführt wird, waren die Innungsschreiner mit die ersten, die medienwirksam präsentiert wurden: www.so-moechte-ich-arbeiten.de

Marketing für Branche und Betrieb

Eine Branche – ein Symbol

Das deutsche Tischler- und Schreinerhandwerk trägt den orangen Würfel. Dieses markante Logo repräsentiert sämtliche Innungen, Landesverbände sowie den Bundesverband und zeichnet gleichermaßen jeden einzelnen Innungsschreiner als Mitglied dieser Branchen- und Wertegemeinschaft aus.

Individuelles Miteinander

Der verbindende Branchenauftritt des Gewerks ist so konzipiert, dass er die teilnehmenden Betriebe unterstützt, nicht aber gleichschaltet. Dort wo ein gemeinsamer Außenauftritt wichtig ist, wie bei landesweiten Aktionen, repräsentiert der orange Würfel ganze Branche. Dort wo der einzelne Betrieb im Zentrum steht, steht sein eigener Firmenauftritt selbstverständlich im Fokus, wie beispielsweise beim individualisierteren Kundenmagazin.

Aufmerksamkeit erregen und Bewusstsein schaffen

Nur über das einheitliche Erscheinungsbild der Branche kann es langfristig gelingen, einer breiten Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welcher Stellenwert den vielen, meist kleinen mittelständischen Schreinerbetriebe beizumessen ist und wie groß und weitverzweigt ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen sind.

Je mehr Schreinereien sich der Innungsorganisation anschließen und das Branchenlogo als Markenzeichen in ihr Erscheinungsbild integrieren, desto stärker wird die Resonanz in der öffentlichen Wahrnehmung ausfallen – und dies kommt wiederum jedem einzelnen Betrieb zugute.

Beispiel: Imagekampagne MEIN SCHREINER

Die gemeinsame Kundenansprache der bayerischen Innungsschreiner erfolgt unter dem einprägsamen Kampagnenmotto MEIN SCHREINER. Hierzu gibt es aufmerksamkeitsstarke Bildmotive und zahlreiche Werbemittel, die alle Mitgliedsbetriebe nutzen können.

Die zentrale Aktion des Jahres, der Tag des Schreiners, wird zusätzlich mit einer intensiven Schaltung von abgestimmten Radio-Spots unterstützt.

Beispiel: Nachwuchskampagne

Wie das Branchenlogo, so leuchtet auch die Nachwuchskampagne der Innungsschreiner in Orangetönen. Der Jedem Mitgliedsbetrieb stehen teils kostenlose Info- und Werbematerialien zur Verfügung, die auch der Verband und seine Innungen konsequent einsetzen, um den Schülerinnen und Schülern unser attraktives Berufsbild nahezubringen.
www.born2bschreiner.de

Beispiel: Berufskleidung

Für einen professionellen Auftritt beim Kunden vor Ort zu ermöglichen, wurde eine preiswerte und breitgefächerte Berufskleidungskollektion unter dem Zeichen des orangen Würfels entwickelt. Sie ist zudem in Material und Schnitt speziell auf die Bedürfnisse von Schreinerinnen und Schreinern abgestimmt. Ein handfester Mehrwert für Innungsbetriebe und ihre Mitarbeiter!

Beispiel: Kundenmagazin

Für Mitgliedsbetriebe entwickelt der FSH Bayern seit 2011 jährlich ein Kundenmagazin mit dem stimmigen Titel MEIN SCHREINER, das dem hohen Qualitätsstandard des Schreinerhandwerks gestalterisch und inhaltlich gerecht wird. Zudem ist es vollkommen werbefrei und in hohem Maße auf den einzelnen Betrieb individualisierbar.

Beispiel: Werbemittel

Um insbesondere kleine und mittlere Betreiben in ihrem Firmenauftritt professionell zu unterstützen, bietet die verbandseigene Schreinerservice Bayern GmbH ein umfangreiches Werbemittelsortiment, mit dem das einzelne Unternehmen die Branchenkampagne für sich selbst flexibel und kostengünstig nutzen kann. Der praktische Online-Shop bietet Produkte von kleinen Give-Aways bis hin zu Großflächenplakaten.
www.schreiner.de/shop

Aktionen für Betriebe und Innungen

Für treue Kunden und mehr Nachwuchskräfte

Will man die öffentliche Meinung und das Bewusstsein der Bevölkerung für sich gewinnen, um das Interesse an Produkten und Leistungen einerseits, aber auch an Ausbildungsmöglichkeiten andererseits zu steigern, so geht das nur gemeinsam! Die Aktionen, die Mitgliedsbetriebe dafür innungs- und bayernweit durchführen, schaffen genau das. Daran teilzunehmen ist denkbar einfach und der Nutzen für den Betrieb offensichtlich.

Beispiel: Tag des Schreiners

Die beste Möglichkeit, seinen Betrieb authentisch zu präsentieren und neues Interesse zu wecken, bzw. den Kontakt zu Bestandskunden zu pflegen ist der Tag des Schreiners. Dieser gemeinschaftliche, bayernweite Tag der offenen Tür lockt jährlich zehntausende Besucher in die Werkstätten der Innungsbetriebe. Begleitet wird er von intensiver Radiowerbung und einem großen Gewinnspiel.

Beispiel: Aktionsprodukte

  • Mein Vogelhaus vom Schreiner
  • Mein Spielewürfel vom Schreiner
  • Mein Liegestuhl vom Schreiner

Innungsmitgliedern stehen kreative Aktionsprodukte im Schreinerdesign zur Verfügung, die sie flexibel bei eigenen Events oder z.B. Kooperationen mit Schulen und Kindergärten, genauso aber auch als hochwertiges Kundengeschenk einsetzen können. Sowohl die fertigen Bausätze, als auch die kostenlosen Baupläne sind bei der Schreinerservice Bayern GmbH erhältlich.

Beispiel: Kooperation mit Sternstunden e.V.

Viele Innungsschreiner engagieren sich stark für gesellschaftliche Belange. Ein Zeichen dafür ist die gemeinsame Beteiligung an der Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks. Jährlich konnte im Namen der Betriebe und Innungen ein stattlicher Betrag von bis zu 55.000 Euro medienwirksam im BR überreicht werden.

Qualitätsgemeinschaften

Mit Sonderqualifikationen überzeugen

Für die Erschließung spezieller Märkte wurden Qualitätsgemeinschaften gegründet. Daran können sich Innungsbetriebe beteiligen, die sich gesondert qualifiziert haben. Neben speziellen Weiterbildungsangeboten stehen den Mitgliedern exklusive Werbemittel mit einem gesonderten Siegel zur Verfügung.

Beispiel: Entspannt modernisieren

Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft "Entspannt modernisieren" sind geschult in der Koordination von verschiedenen Gewerken in weitreichenden Umbauprojekten. Sie können dem Kunden somit eine "Alles aus einer Hand"-Lösung anbieten. Dazu erhalten sie das entsprechende Informations- und Werbematerial.
www.entspannt-modernisieren.de

Beispiel: Gebäudesicherheit

Die Nachrüstung Einbruchschutz-Systemen ist ein stetig steigender Markt für Schreiner. Innungsmitglieder können sich zu Fachbetrieben der Qualitäts­gemein­schaft "Gebäudesicherheit" fortbilden, um in die Errichterliste der Polizei aufgenommen zu werden und somit einen erweiterten Kundenkreis anzusprechen.
www.wohnen-sie-sicher.de

Internetportal www.schreiner.de

Eine Branche – eine Inforamtionsplattform

Unverzichtbar für eine professionelle Außendarstellung ist ein zeitgemäßer Internetauftritt – das gilt für jeden einzelnen Betrieb, aber eben auch für die gesamte Branche. Dem FSH Bayern gehört die eingängige Adresse www.schreiner.de, über die er ein vielschichtiges Web-Portal mit allen Informationen rund um das Schreinerhandwerk betreibt. Hier finden Kunden interessante und für sie relevante Informationen, aber auch Berufsinteressenten, Pressevertreter und vor allem die Schreiner selbst werden über aktuelle Themen auf dem Laufenden gehalten. 

Beispiel: Schreinersuche

Ihr Betrieb wird gefunden! Neben den Informationen zu den Produkten und Leistungen des Schreiners sowie den Themen rund um das Berufsbild werden die meisten Seitenaufrufe bei der Betriebssuche verzeichnet: www.schreiner.de/suche

Hier erscheinen ausschließlich Innungsmitglieder. Diese können dort kostenlos ihr Firmenlogo, Leistungsspektrum, ihre Kontaktdaten und weiteren Informationen einpflegen sowie ihre eigene Webseite verlinken.


Regionales Netzwerk

Der Großteil der bayerischen Innungen ist inzwischen an den zentralen Internetauftritt www.schreiner.de angelehnt und mit ihm verknüpft. So entsteht ein stets aktuelles Informationsnetzwerk aus landesweiten und regionalen Inhalten, die für die Betriebe bzw. die Öffentlichkeit von Bedeutung sind.

Beispiel: Bequem und schnell einkaufen

Der praktische Online-Shop ermöglicht es, rund um die Uhr das Produktsortiment des Verbands einzusehen und mit wenigen Klicks zu bestellen: www.schreiner.de/shop 

Beispiel: Stellenbörse

Innungsschreiner können hier exklusiv und kostenfrei ihre offenen Stellen online inserieren und so ihre Jobangebote (Meister, Gesellen, Büroangestellte), aber auch Praktikumsplätze und Lehrstellen gut sichtbar ausschreiben. Interessenten finden diese dann über eine praktische Umgebungssuche: www.schreiner.de/jobs

Beispiel: Geschützter Downloadbereich

Das Herzstück der Fachinformation bildet der passwortgeschützte Mitgliederbereich, auf den ausschließlich die Innungsmitglieder zugreifen können. Zum Download stehen hier u.a. weit mehr als 250 Dokumente und Hilfestellungen, wie

  • Arbeitsvertrag
  • Tarifsammlung
  • Pressetexte
  • technische und rechtliche Merkblätter u.v.m.

Nachwuchssicherung

Herausragende Zukunftsaufgabe

Die Gewinnung und engagierte Ausbildung des Berufsnachwuchses ist die zentrale Aufgabe für eine zukunftsfähige und positive Entwicklung des Schreinerhandwerks. Im Wettbewerb um gute Schülerinnen und Schüler ist eine gemeinsame Strategie von Betrieben, Innungen und Verband besonders wichtig!

Beispiel: Zentraler Internetauftritt

Eine eigene Internetseite unter dem Titel der Nachwuchskampagne informiert sowohl die Jugendlichen als auch deren Eltern und Lehrer. Anschauliche Grafiken, Videos sowie ein Blog geben Einblicke und machen Lust auf unseren spannenden Beruf. In der dortigen Stellenbörse werden ausschließlich Innungsbetriebe gelistet.

Die bundesweite Nachwuchskampagne born2bschreiner.de wurde vom bayerischen Verband maßgeblich geprägt und ermöglicht den Mitgliedsbetrieben vor Ort einen professionellen Auftritt und beinhaltet diverse Werbe- und Präsentations- sowie Informationsmaterialien, die auch die Innungen und der Verband geschlossen einsetzen. So kann ein maximaler Wiedererkennungswert erzielt werden.

Beispiel: Berufswettbewerbe

Öffentlichkeitswirksame Wettbewerbe für den Berufsnachwuchs werden sowohl auf Innungs-, auf Landes- und Bundesebene konsequent unter dem Zeichen des orangen Würfels präsentiert sowie durch die einheitliche Nachwuchskampagne begleitet.

Berufsbildung

Ausbildungsgrundlagen

Wer gestaltet eigentlich die Rahmenbedingungen für die Berufsbildung im Schreinerhandwerk? Das ist eine der wichtigsten Aufgabenstellungen und Tätigkeitsfelder des FSH Bayern. Im Namen der Betriebe ist der Verband maßgeblich an der Fortschreibung der rechtlichen Grundlagen der Aus- und Fortbildung auf Landes- und Bundesebene beteiligt, dies betrifft insbesondere

  • die Ausbildungsordnung für den Beruf des Schreiners
  • die Meisterprüfungsverordnung
  • die Ausbildung der Technischen Produktdesigner (Bereich Holz)
  • das Duale Studium der Fachrichtungen Innenausbau / Holztechnik parallel zur Schreinerausbildung

Ein großes Thema, das alle Schreiner angeht! Deshalb ist es wichtig, Teil der Innungsorganisation zu sein, die mit viel Engagement die Weichen für die zukünftige Berufsausrichtung stellt.

Beispiel: Landeseinheitliches Prüfungswesen

Neben den gleichen Rahmenbedingungen für den Ablauf der Ausbildung sind vor allem die landeseinheitlichen, transparenten Prüfungen, die der FSH Bayern erstellt, essenziell für eine flächendeckend fundierte Schreinerausbildung. So sichert die Innungsorganisation auch mit ihren ehrenamtlichen Prüfungskommissionen die Ausbildungsqualität. So kann auch jeder Betrieb das Leistungsniveau der Absolventen objektiv einschätzen.

Beispiel: Erfolgsgeschichten

Die bayerischen Nachwuchsschreiner schneiden aufgrund ihrer fundierten Ausbildung regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Dies gilt für Die Gute Form ebenso wie für die Deutsche Meisterschaft. Daher sind auch im deutschen Nationalteam regelmäßig bayerische Schreiner vertreten, die bei den WorldSkills nach Medaillen greifen. Trainiert wird die Nationalmannschaft seit Jahren mit großem Engagement und Erfolg von zwei bayerischen Innungsmitgliedern.

Beispiel: Berufswettbewerbe zur Motivation und Förderung

Mit viel Leidenschaft, organisatorischem und finanziellem Aufwand führt die Innungsorganisation verschiedene Berufswettbewerbe durch. Ziel ist es einerseits, die jungen Schreinerinnen und Schreiner für ihren Beruf zu begeistern und zu herausragenden Leistungen anzuspornen und sie in ihren Talenten zu fördern. Andererseits kann damit auch der Öffentlichkeit gezeigt werden, welches Können durch eine Schreinerausbildung erlangt wird – ein besonders wichtiger Aspekt der Imageförderung!

  • Die Gute Form: Gestaltungswettbewerb auf Innungs-, Landes- und Bundesebene, an dem nur Lehrlinge von Innungsmitgliedern teilnehmen können
  • Praktischer Leistungswettbewerb (PLW): Bayerische und Deutsche Meisterschaft sowie Qualifikation zu den WorldSkills (Berufsweltmeisterschaften alle zwei Jahre)

Die Berufswettbewerbe im Schreinerhandwerk bieten engagierten Jugendlichen neben Geld- und Sachpreisen auch die Chance, in das attraktive Begabtenförderprogramm aufgenommen zu werden.

Schreinerakademie Bayern

Die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – aber auch der Unternehmer selbst – ist ein entscheidender Erfolgs- und Zukunftsfaktor für Unternehmen. Auch darum kümmert sich die Innungsorganisation. Der Verband bietet landesweit über die Schreinerakademie Bayern, einen Bereich der Schreinerservice Bayern GmbH, Fortbildungsmaßnahmen wie Schulungen und Tagungen entweder exklusiv oder mit deutlich vergünstigten Konditionen für Innungsmitglieder an.

Beispiel: Weiterqualifikation für Unternehmer und Mitarbeiter

Wir helfen Meistern und Ingenieuren, die ein Unternehmen leiten, am Ball zu bleiben und sich auf unterschiedlichen Gebieten laufend fortzuentwickeln. Kompakte Schulungen aus allen Bereichen der Unternehmensführung – vom technischen Neuerungen über rechtliche Fragestellungen bis hin zu Gestaltungsthemen – bilden das ganze Jahr über ein vielseitiges Seminarprogramm.

Zudem ermöglichen praxisnahe Fortbildungsangebote, die sich an möglichen Spezialisierungen und Einsatzbereichen der Mitgliedsunternehmen orientieren, gewinnbringende Entwicklungschancen für die Mitarbeiter und den Betrieb.

Beispiel: Unternehmermodell

Im Rahmen der sog. "Alternativen sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung" (Unternehmermodell) kooperiert der FSH Bayern mit der Berufsgenossenschaft Holz und Metall. Die Seminare, die somit flächendeckend in ganz Bayern für Unternehmer angeboten werden, ermöglichen den Betrieben, die Erfüllung ihrer Arbeitgeberpflichten im Bereich des Arbeitsschutzes.

Beispiel: Fachtagungen

Der Verband organisiert in regelmäßigen Abständen Fachtagungen, die sich speziell an der betrieblichen Ausrichtung der Unternehmen orientieren, wie z.B. den Bayerischen Fenstertag. Hier werden aktuelle und fachspezifische Themen und Entwicklungen behandelt.

Beispiel: Zukunftsforum Schreiner

Eine beispiellose Veranstaltung für alle ist das zweitägige Zukunftsforum Schreiner. Der größte Branchentreff und Fachkongress in Süddeutschland wird im zweijährigen Turnus angeboten und stellt eine herausragende Plattform für fachliche und persönliche Fortbildung sowie den branchenbezogenen Austausch der Unternehmerfamilien und leitenden Mitarbeiter dar.

  • Buntes Vortragsprogramm mit rund 20 hochkarätigen Referenten
  • Fachausstellung mit den wichtigsten Partnerfirmen des Handwerks
  • Kulturelles Rahmenprogramm mit Buffet, Musik und Shows
  • Außergewöhnlicher Tagungsort: Klostergelände in Fürstenfeldbruck

Wirtschaftliche Vorteile

Umfangreiche Leistungen

Innungsmitglieder sind finanziell im Vorteil, denn der Jahresbeitrag in der Innung rechnet sich auf vielen Ebenen. Der FSH Bayern bietet über sein Tochterunternehmen, die Schreinerservice Bayern GmbH, unzählige preiswerte Produkte und Angebote, mit denen die Mitglieder viel Zeit, Arbeit und letztlich Geld sparen!

Beispiel: Vielfältiger Schreiner-Shop

Für Innungsmitglieder gibt es ein umfangreiches Sortiment an Werbemitteln und Materialien für den täglichen Betriebsalltag. Der Außenauftritt wird so um das Logo der bayerischen Innungsschreiner – der orange Würfel – ergänzt und das Unternehmen kann die Bekanntheit der gemeinsamen Imagekampagne für sich nutzen. Dabei sind viele der angebotenen Werbemittel individualisierbar, z.B. mit Firmennamen und -logo.

  • Werbemittel, z.B. Fahnen, Plakate, Flyer, Werbegeschenke, Aktionsprodukte, Aufkleber, Gummibärchen, Kinderbuch, Kundenmagazin
  • Büroausstattung, z.B. Kuverts, Schreibblöcke, Wochenarbeitszettel
  • Fachliteratur, z.B. zu Technik, Normen, Gestaltung sowie Lehrbücher und Prüfungssammlungen für die Ausbildung
  • Serviceprodukte als EDV-Dateien, z.B. für EFB-Preisblätter und zur betriebswirtschaftlichen Steuerung mittels Kostenstellen und Kennzahlen
  • Berufskleidung, speziell für Schreiner entwickelt und individuell auf das betriebliche Erscheinungsbild abstimmbar

Beispiel: Rahmenverträge und Kooperationen

Der Innungsverband pflegt Kooperationen mit ausgewählten, leistungsstarken Partnern zugunsten seiner Mitglieder und entwickelt darüber hinaus z.B. im Versicherungsbereich spezielle Angebote, die auf Schreinerbetriebe zugeschnitten sind. Vergleichen lohnt sich!

  • Betriebliche Sach- und Personenversicherungen
  • Betriebliche Altersvorsorge, abgestimmt auf die Tarifverträge der Branche
  • Bürgschaftsservice mit außergewöhnlichen Konditionen
  • Einkaufsmöglichkeiten von Kfz bis Küchengeräte
  • Arbeitsmedizinische Betreuung
  • Präqualifikation für Ausschreibungen der öffentlichen Hand
  • Stromeinkauf

Hochinteressante Angebote für Schreiner ergeben sich auch aus der Mitgliedschaft des FSH Bayern in der BAMAKA (Einkaufsgemeinschaft der Bauwirtschaft):

  • Fahrzeuge und Anhänger
  • Tankkarten
  • Kleinmaschinen

Informationsvorsprung

Spezialisierte Betriebsberatung

Eine Kernaufgabe des FSH Bayern ist die praxisnahe Beratung seiner Innungsmitglieder in ihrem jeweiligen betrieblichen Umfeld. Die Grundberatung ist dabei durch den Innungsbeitrag abgedeckt. Die Stärke der Verbandsberatung besteht darin, dass sich die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausschließlich auf das Schreinerhandwerk und seine Tätigkeitsfelder fokussieren.

Zusätzlich besteht ein bundesweites Netzwerk zu Verbänden und Organisationen, die ebenfalls unmittelbar mit unserem Gewerk verbunden sind.

Beispiel: Aus- und Weiterbildung

  • Fortbildungsangebote
  • Ausbildungsinhalte
  • Prüfungswesen
  • Berufswahl
  • Nachwuchswerbung

Beispiel: Öffentlichkeitsarbeit / Marketing

  • Messepräsentation
  • Wettbewerbe
  • Imagekampagne
  • Pressearbeit
  • Betriebsauftritt

Beispiel: Rechtsfragen

  • Arbeitsrecht
  • Tarifrecht
  • Ausbildungsrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Bau- und Werkvertragsrecht

Beispiel: Betriebsorganisation / Betriebstechnik

  • Werkstattplanung
  • Maschinenbewertung
  • Produktnormen
  • Sachverständigenwesen
  • Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung

Beispiel: Betriebswirtschaft

  • Kostenrechnung
  • Bilanzauswertung
  • Investitionsvorhaben
  • Förderprogramme
  • Bundesbetriebsvergleich

Persönlich – auf Papier – im Netz

Die persönliche Beratung der Innungsmitglieder hat im Verband einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig wird auch auf anderen Kanälen – gedruckt und digital – informiert.

Beispiel: Ideennachmittage

Für Innungsmitglieder veranstaltet der FSH Bayern jedes Jahr im Herbst kostenlose sog. Ideennachmittage in allen Regierungs­bezirken. Interessante Einblicke in Unternehmen von Kollegen bzw. Zulieferern sowie ausgewählte Praxisthemen und deren betriebliche Auswirkungen stehen dann auf dem Programm.

Beispiel: Mitgliederjournal

Die Mitglieder­­zeitschrift MASSSTAB erscheint sechs Mal im Jahr und informiert exklusiv über die aktuelle Verbands­­arbeit, Aktivitäten in den Innungen und insbesondere auch über fachliche Frage­stellungen und Themen der Unternehmens­­führung.

Beispiel: Online-Portal

Im Netz unter www.schreiner.de/fuer-schreiner finden Innungsmitglieder News und Infos für die Branche kompakt und anschaulich aufbereitet. Hier befinden sich auch relevante Kontakte und Links sowie der geschützte Download­bereich, in dem zahlreiche wichtige Merkblätter und Arbeitshilfen bereitstehen.

Montage und Bestattungen – besondere Tätigkeitsfelder

Für Mitgliedsbetriebe, ausschließlich Montagearbeiten oder zusätzlich Bestattungen durchführen, bietet der FSH Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Tischler Schreiner Deutschland zusätzliche Informationen und Hilfestellungen.

Beispiel: Montage Deutschland

Montagebetriebe, die sich im Arbeitgeberverband organisieren, profitieren ebenfalls von zahlreichen Vorzügen. Informationen hierzu gibt die Geschäftsstelle des FSH Bayern.
www.montage-aktuell.de

Beispiel: Bestatter Deutschland

Schreiner, die Bestattungen anbieten, werden mit zusätzlichen Reglements konfrontiert. Schließlich kümmern sie sich auch um behördliche Formalitäten, Überführungen und die Durchführung der Trauerfeierlichkeiten. Rückhalt und Informationen seitens des Arbeitgeberverbands sind hier besonders wertvoll. Hierzu berät die Geschäftsstelle des FSH Bayern.
www.bestatterdeutschland.de

Systemlösungen zur Produktkennzeichnung

Nachweise und Lizenzen

Nach EU-Bestimmungen müssen gewisse Bauprodukte mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden. Das betrifft auch Schreinerprodukte, wie Fenster, Haustüren und Treppen. Die Innungsorganisation hat deshalb Systemlösungen geschaffen, die über eigene Einrichtungen exklusiv den Innungsmitgliedern angeboten werden. Teure Beschaffungen, Prüfzeugnisse, Prüfnachweise und Zertifikate können somit gegen sehr günstige Lizenzgebühren erworben werden.

Beispiel: TSH System GmbH

Die TSH System GmbH mit Sitz in München, in der Geschäftsstelle des FSH Bayern, ist einer der führenden Anbieter für Lizenzangebote in den Bereichen:

  • Rauchschutz- und Brandschutztüren T30
  • Haustüren und einbruchhemmende Türen
  • Feucht- und Nassraumtüren
  • Handlaufgetragene Treppen
  • Faltwerktreppen
  • Bolzentreppen

www.tsh-system.de

Beispiel: CE plus

Die äußerst umfangreiche und flexible Systemlösung zur CE-Kennzeichnung von individuellen Fenstern ermöglicht den Innungsbetrieben die Fertigung aller wichtigen europäischen Holzfenster-Typen. Darüber hinaus erhalten sie viele weitere Hilfestellungen.
www.marke-tischler-schreiner.de

Beitreten und profitieren

Starke Vertretung. Starker Service.

In den Genuss der zahlreichen Vorteile der Innungsmitgliedschaft – im nebenstehenden Flyer noch einmal zusammengefasst – kommen nur Schreinerbetriebe, die Mitglied der örtlichen dem Fachverband Schreinerhandwerk Bayern (FSH Bayern) angeschlossenen Handwerksinnung sind. Die Mitgliedschaft beim FSH Bayern erfolgt dann automatisch durch die Innungsmitgliedschaft und ohne zusätzliche Kosten. 

Nur für den Fall, dass vor Ort keine dem Landesinnungsverband (FSH Bayern) angehörige Schreinerinnung existiert, können dort ansässige Schreinerbetriebe direkt Einzelmitglied des Verbandes werden. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des FSH Bayern:

Fürstenrieder Straße 250
81377 München
T +49 (0)89 / 54 58 28-0
F +49 (0)89 / 54 58 28-27
info@remove-this.schreiner.de

Info-Broschüre zum Blättern